Kategorie: Neues von uns

  • Ratssitzung mit Premiere: Wir setzen Themen – CDU blockiert teilweise

    Ratssitzung mit Premiere: Wir setzen Themen – CDU blockiert teilweise

    Zum ersten Mal in der gesamten Verbandsgemeinde kamen alle Anträge von einer Ratsfraktion. Gemeinsam für Dernbach (GfD) hat nicht nur die Themen gesetzt. Wir haben auch alle Anträge selbst verfasst, Fördermöglichkeiten geprüft und die Sitzung beantragt. Das ist ein echtes Meilenstein-Ergebnis. Es zeigt: Wenn man will, kann man für Dernbach im Rat einiges voranbringen! Und dass, obwohl die CDU uns wiederholt von der Verwaltungsarbeit ausschließt und konstruktive Vorhaben blockiert, wie sich schon vor der Sitzung zeigte. So hieß es: „Eure Vorhaben sind nicht umsetzbar“. Doch wir ließen uns nicht beirren..

    Touristisches Dernbach-Schild auf A3/A48: CDU sagt Nein zu 85-Prozent-Förderung

    Unser Antrag zur touristischen Beschilderung vor dem Dernbacher Dreieck an der A3 oder A48 sieht ein Budget von rund 30.000 € vor, das zum großen Teil über LEADER finanziert werden kann. Dernbach zahlt bei einer ungewöhnlich hohen Förderquote von 85 % nur 7.500 Euro. Durch Spenden des Klosters sogar noch weniger. Für die Gemeinde bleibt somit Eigenanteil und finanzielles Risiko sehr überschaubar. Hohe touristische Chancen und eine Stärkung der lokalen Identität sind sehr vorteilhaft.

    Für die CDU-Fraktion gab ihr Vorsitzender gleich zu Beginn die Stoßrichtung vor, wonach der Antrag abzulehnen sei. Die von der CDU-Fraktion vorgebrachten „Argumente“:

    Dernbach habe kein Geld. Auch die Fördersumme sei Steuergeld, das hier leichtfertig ausgegeben werde. Die Verwaltung in Wirges könne den Förderantrag nicht rechtzeitig ausarbeiten. Es könnten doch auch vier Schilder aufgestellt werden (dazu zeigte der Bürgermeister eine Karte, in der vier Standorte eingezeichnet waren). Dernbach habe keinen touristischen Mehrwert und es lohne sich nicht, hierher zu kommen. Die Heilige Katharina Kasper solle auf dem Schild genannt sein – in Absprache mit dem Kloster. Dieses könne doch auch selbst den Antrag stellen.

    Schließlich wurde Manuel vorgeworfen, dass er sich anmaße, im Namen der Gemeinde mit dem Kloster zu sprechen.

    Manuel bedankte sich zunächst beim Bürgermeister für die Einberufung der Sitzung und dass die anwesenden Ratsmitglieder der Einladung gefolgt sind. Er stellte fest: Ein Dernbacher Bürger schlug uns das Vorhaben vor; eine Vorabstimmung mit dem Kloster erfolgte als Ratsmitglied mit dem Ziel eines Antrags im Rat, also nicht für oder im Namen der Gemeinde. Antragsberechtigt für die Errichtung einer Hinweistafel und entsprechend für die Förderung sind Gemeinden, deren Orte beworben werden, also nicht das Kloster. Der Antrag sieht bereits vor, dass die Ausgestaltung des Schildes gemeinsam mit dem Kloster erarbeitet wird, die Nennung einer Person auf den touristischen Hinweistafeln ist aber nicht üblich. Manuel hob hervor, dass mit dem Resonanzraum, Pilgerweg, wiederkehrenden Veranstaltungen des Klosters, Klostergarten und dem Rathausplatz durchaus touristisches Potenzial vorhanden ist und dem Angebot eines Limes-Turms (hier gibt es bereits sein Autobahnschild) in nichts nachsteht. Die von der CDU vorgeschlagenen Schilder-Standorte sind nicht genehmigungsfähig, da sie vorgesehene Abstände zu weiteren Autobahn-Schildern nicht einhalten. GfD hat dagegen zwei Standorte ausgemacht, die rechtliche und technische Voraussetzungen erfüllen. Der Rat hat zudem die Möglichkeit und Aufgabe, eine „Preisobergrenze“ festzulegen und den Rest über eine Spende des Klosters einzubringen. Außerdem ist mit mindestens 50 Touristen pro Tag zu rechnen, die Geld für die lokale Wirtschaft lassen, sodass sich das Vorhaben rechnet. Wenn Dernbach sich nicht um eine LEADER-Förderung bewirbt, landen gut 820.000 Euro vollständig in anderen Projekten im Westerwaldkreis. Das Schild muss nicht erst genehmigt sein, bevor ein Förderantrag bei LEADER gestellt werden darf und GfD hat den Förderantrag zum Großteil bereits vorausgefüllt. Sollte LEADER die Errichtung des Schildes fördern, muss innerhalb von drei Monaten ein Förderantrag bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier gestellt werden. Auch hier bleibt also genug Zeit und das Vorhaben kann ggf. auch zurückgezogen werden. GfD schlägt zudem vor, dass die Verwaltung den Förderantrag zu einem späteren Zeitpunkt stellen kann, wenn die Zeit für diese Runde nicht ausreichen sollte.

    Auch diesen Änderungsantrag lehnte die CDU-Mehrheit ab. Das Vorhaben soll wohl im Kulturausschuss weiter behandelt werden – mit ungewissem Ausgang.

    Zur Einordnung: Der Rat gab in der Sitzung davor auf Vorschlag der CDU-Fraktion 2500 Euro für die Dachsanierung der Klosterkapelle frei – hier ohne Förderung. Für einen Zaun an der Grillhütte – zum Schutz der Wiese gegen Wildschweine – sind schnell 10.000 Euro im Haushalt eingeplant.

    Unterstützung des Klosters im Jubiläumsjahr: 16 Ja-, eine Nein-Stimme

    Mit dem Antrag sollen bereits angelaufene Aktivitäten gestärkt und vertieft sowie zur Unterstützung des Klosters Maria Hilf im Jubiläumsjahr aufgerufen werden – also ein sogenannter Entschließungsantrag ohne zusätzliche Kosten. Zwar wurde dem Antrag inhaltlich zugestimmt, doch dies zu beschließen sei doch eigentlich nicht nötig, da schon alles umgesetzt werde. Am Ende stimmten 16 Ratsmitglieder zu – nur ein CDU-Fraktionsmitglied lehnte ab. Ein kleiner Erfolg, wenngleich die Diskussion zeigt, dass selbst einhellige symbolische Gesten in diesem Rat infrage gestellt werden – wenn sie denn aus GfD-Feder stammen.

    Fahrradreparaturstation: Einstimmig angenommen – mit Kompromiss

    Der Bürgermeister zeigte ein Bild einer demolierten Station aus Koblenz – als Warnung vor Vandalismus. Alessa erinnerte daran: „Wir sind kein Großstadt-Hotspot, sondern ein Dorf.“ Roswitha berichtete, dass der ADAC die Kosten von rund 2.500 € vollständig übernehmen könnte – und dass nur ein kleiner Teil der Stationen in Koblenz beschädigt wurden.

    Trotzdem kamen Einwände: „Wer hat schon kein Werkzeug dabei?“ oder „Wer fährt hier überhaupt Fahrrad?“ – obwohl vor Jahren ein Radweg auch auf Kosten der Gemeinde gebaut wurde. Sogar der Wunsch wurde geäußert, der Radverkehr möge lieber nicht zunehmen.

    Der Beschluss wurde geändert und einstimmig angenommen: Die ADAC-Förderung wird angestrebt, zusätzlich wird ein Fahrradständer am Bahnhof aus Gemeindegeldern beschafft.

    Anschluss des Laurentiusplatzes: 16 Ja, 1 Enthaltung

    Unser Vorschlag, den Platz über die Flutlichtanlage des Sportplatzes mit Strom zu versorgen, wurde vom Bürgermeister und der CDU-Fraktion als nicht machbar abgelehnt – ohne dass wir vorher über die technischen Hintergründe informiert wurden. Dennoch blieb die Grundidee erhalten: Vereine , die dort Veranstaltungen abhalten, profitieren davon.

    Der Beschluss wurde geändert: Angebote für einen Stromkasten, Stromleitung und eine Wasserleitung werden eingeholt, die VG soll einen Vorschlag ausarbeiten. Der Bürgermeister deutete jedoch an, dass die Kosten sogar im vierstelligen Bereich liegen könnten.

    Sicherheit an Rad- und Wanderwegen: Kein Beschluss, da geprüft

    Ein Bürger hatte uns auf zwei gefährliche Fahrradkreuzungen an der Landes- bzw. Kreisstraße hingewiesen – besonders wenn Maisfelder die Sicht behindern. Der Bürgermeister las eine Stellungnahme der Kreisverwaltung vor, die im Wesentlichen die StVO wiedergibt. Das Ergebnis ist demnach, dass weder eine Geschwindigkeitsbegrenzung noch ein Hinweisschild angebracht werden können, da die Stelle für gewöhnlich ausreichend einsehbar sei und die Fahrzeuglenker eine Pflicht treffe, ihre Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen anzupassen. Inwieweit hier die lokalen Gegebenheiten geprüft wurden, blieb trotz Rückfrage offen.

    Ein Ratsmitglied bemerkte, dass die Prüfforderung im Antrag somit erfüllt sei. Roswitha ergänzte, dass der Gemeinde somit zumindest nicht Untätigkeit vorgeworfen werden könne.

    Mitteilungen & Anfragen

    • Zwei neue Gemeindearbeiter: Ab März nehmen ein Gärtner und ein nicht fachkundiger Mitarbeiter im Bauhof die Arbeit auf.
    • Streuobstwiese: Die Arbeiten waren wetterbedingt bisher nicht möglich. Der Bürgermeister ersucht eine Sondergenehmigung zum Fällen der von Misteln befallenen Bäume. Alessa schlug vor, die Masgeik-Stiftung als Beratungsstelle zu kontaktieren.
    • Norma: Die Baugenehmigung ist erteilt. Nun werden Grundstücke angekauft und nächste Schritte eingeleitet.
    • Haushaltsplan: Es werde knapp. Investitionen seien erforderlich, etwa beim Notstromaggregat im Gemeindezentrum, das eine Einhausung und einen 1000-Liter-Tank auf dem Bauhof benötige.
    • Brandschutzwand im Gemeindezentrum: Der Bau werde bald begonnen, nach Abschluss erfolge eine Begehung durch den Gemeinderat.
    • LED-Umrüstung: Alle Leuchtstoffröhren im Gemeindezentrum wurden gegen LED ausgetauscht.
    • Südring: Löcher werden in den kommenden Wochen geflickt. Stefan G. wies darauf hin, dass auch im Weißen Weg Löcher vorzufinden sind.
    • Burgweg: Erneute Begehung wegen Verkehrssituation geplant.
  • CDU-Mehrheit schließt uns von Verwaltungsarbeit aus – Beigeordnetenwahl zeigt fehlenden Teamgeist

    CDU-Mehrheit schließt uns von Verwaltungsarbeit aus – Beigeordnetenwahl zeigt fehlenden Teamgeist

    Die jüngste Sitzung des Dernbacher Gemeinderats am 14. Januar machte deutlich: Die CDU-Mehrheitsfraktion will Gemeinsam für Dernbach offenbar nicht an der Verwaltungsarbeit beteiligen – entgegen aller Gepflogenheiten in den Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde und entgegen dem Gedanken einer gleichberechtigten Zusammenarbeit im Rat. Obwohl wir etwa ein Drittel der Ratssitze stellen, verbleibt die Verwaltung mit ihren drei Beigeordneten somit ausschließlich in CDU-Hand.

    Ein faires Angebot – ohne faire Antwort

    Unsere Fraktion hatte mit Alessa Bode eine engagierte, im Ort fest verwurzelte Kandidatin für das Amt der Beigeordneten vorgeschlagen. Ihr aktives Engagement in Vereinen, bei der Jugendlounge und ihre Kompetenz in Digitalisierung und Kommunikation hätten die Verwaltung spürbar bereichert.

    In unserer Begründung betonten wir, dass alle Ratsmitglieder Teil eines Teams sind – ohne Unterschiede zwischen erster und zweiter Klasse. In schöner Regelmäßigkeit wird im Rat von Teamgeist gesprochen – doch bei dieser Wahl war davon nichts zu spüren.

    Dabei kennt unsere Gemeinde formal gar keine „Regierung“ und „Opposition“ – alle Ratsmitglieder sollen gemeinsam Verantwortung tragen. Gerade deshalb kann es nur als bewusste Ausgrenzung von Gemeinsam für Dernbach verstanden werden, wenn wir bei der Besetzung der Beigeordneten zum wiederholten Mal übergangen werden. Dies ist für uns ein enttäuschendes Signal: Es widerspricht dem demokratischen Selbstverständnis kommunaler Zusammenarbeit.

    Konsequenzen: Konstruktive Opposition

    Unser Wahlvorschlag wurde mit nur fünf Stimmen unterstützt, dreizehn Ratsmitglieder stimmten für den Wahlvorschlag der CDU, der die geschlossene Zustimmung der CDU-Fraktion habe, so ihr Vorsitzender. Die Mehrheit hat damit klar gezeigt, dass sie eine gemeinsame Gestaltung nicht wünscht.

    Wir nehmen dieses Ergebnis zum Anlass, unsere Rolle neu zu definieren: Wenn faire Mitwirkung verweigert wird, nehmen wir unsere Verantwortung künftig als konstruktive Opposition wahr – kritisch, sachorientiert und im Interesse der Bürgerinnen und Bürger.

    Weitere Themen der Sitzung

    Einstimmig beschlossen wurde die Annahme einer Zuwendung für den Südring-Ausbau. Bei der Friedhofskapelle konnte dank eines Änderungsantrags von Gemeinsam für Dernbach eine klare Kostenobergrenze vereinbart werden – ein Beispiel gelungener, fachlicher Zusammenarbeit.

    Zudem informierte der Bürgermeister über neue Firmenansiedlungen, Umbauten im Gemeindezentrum (u.a. eine Notstromanlage) und Kameras auf dem Friedhof. Unsere Anfragen zur Entwässerung in der Dr.-Domarus-Straße bleiben auf der Agenda. Unsere Anregung zur Verkehrssicherheit an der Ebernhahner Straße sowie K148 (Fahrradwege kreuzen hier an unübersichtlichen Stellen) wurde unbefriedigend beantwortet – es Bürgerinnen und Bürgern zu überlassen, sich beim Landesbetrieb Mobilität zu beschweren, kann keine zielführendes Vorgehen sein. Wir bleiben hier dran.

  • Gemeinsam Freude schenken – herzliche Weihnachtsgrüße

    Gemeinsam Freude schenken – herzliche Weihnachtsgrüße

    In der Adventszeit hat „Gemeinsam für Dernbach“ eine besondere Aktion initiiert. Bürgerinnen und Bürger, Kinder, Erzieherinnen und Lehrerinnen aus Kindergarten und Grundschule sowie der Förderverein St. Josef und St. Agnes haben diese mit viel Herz und Einsatz zu einem echten Gemeinschaftsprojekt gemacht.

    Viele Menschen aus Dernbach und auch Umgebung haben liebevolle Weihnachtskarten für die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums geschrieben. Einzelne haben sogar bis zu zehn Karten beigetragen, und hier und da wurden kleine Geschenke beigelegt, die für zusätzliche Freude sorgen.

    Besonders stolz sind wir auf die kreativen Beiträge der Kinder: Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule und die Kinder des Kindergartens in Dernbach haben mit viel Liebe Weihnachtsschmuck und Karten gebastelt, die das Seniorenzentrum mit Wärme füllen – kleine Herzen schlagen dabei ganz groß!

    Selbstgebastelte Weihnachtskarten aus dem Kindergarten für das Seniorenzentrum Dernbach
    Mit viel Kreativität gestaltete Weihnachtskarten der Kindergartenkinder im Rahmen der Weihnachtsaktion von Gemeinsam für Dernbach.
    Weihnachtsbasteleien von Grundschulkindern für das Seniorenzentrum in Dernbach
    Liebevoll gestaltete Weihnachtsbasteleien der Grundschulkinder im Rahmen der Aktion von Gemeinsam für Dernbach.

    Die Resonanz aus dem Seniorenzentrum war durchweg positiv – die Heimleitung hat sich herzlich für die schöne Aktion bedankt. Es ist wunderbar zu sehen, wie viel Wärme, Mitgefühl und Gemeinschaftssinn in unserer Heimat gelebt wird.

    Wir danken allen, die sich an der Aktion beteiligt haben, für ihr Engagement und ihre Großzügigkeit. Und – da wir uns dem Jahresende nähern – zudem ein großes Dankeschön an diejenigen, die uns 2025 unterstützt oder wohlwollend begleitet haben.

    Zuguterletzt wünschen wir Ihnen, Dir und Euch ein frohes Weihnachtsfest voller Freude, gemütlicher Stunden im Kreis der Liebsten, erholsamer Feiertage und einen guten Start in ein gesundes, glückliches neues Jahr.

  • Offener und gelungener Austausch im Herbst

    Offener und gelungener Austausch im Herbst

    Heute fand eine offene Fraktionssitzung statt, zu der alle interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen waren. Ziel des Treffens war es, transparent über aktuelle Themen aus den gemeindlichen Gremien zu informieren, auf die kommende Gemeinderatssitzung vorzubereiten sowie Anregungen aus der Bürgerschaft aufzunehmen.

    Aktuelles aus den Gremien

    Wir schauten zunächst auf die letzte Ratssitzung Mitte Juni zurück. Zu einigen offenen Themen – unter anderem zur Drainage (parallel zur Dr. Domarus-Straße) – liegt aktuell kein neuer Sachstand vor. Wir fragen bei der Verwaltung nach und hoffen auf eine Antwort im Bauausschuss am 12. November oder im Gemeinderat am 19. November – zu beiden Sitzungen ist noch keine Tagesordnung veröffentlicht.

    In der offenen Fraktionssitzung kamen auch die Themen der Ausschüsse zur Sprache: Der Kulturausschuss beschäftigt sich mit wichtigen Terminen – unter anderem mit der Kirmesplanung, dem Bürgerfrühstück und dem Jugendtag. Wir sammeln weiterhin Anregungen aus der Bürgerschaft, um Abläufe bei Veranstaltungen zu verbessern. Beispielsweise bestehen zum Seniorennachmittag Verbesserungsvorschläge, etwa zu Organisation und der Getränkeauswahl.

    Weitere Punkte aus unserer öffentlichen Sitzung:

    • Wir schlagen einen geeigneten Standort für die Bücher-Telefonzelle vor. Die Idee zur Gestaltung der Telefonzelle durch Jugendliche (wir berichteten) soll umgesetzt werden.
    • Die Nutzung von gemeindlichen Räumen und Schließsystemen wurde kritisiert. Wir gehen dem nach.
    • Die Eröffnung der Bücherei fand statt, die wir sehr gelungen fanden. Dem Büchereiteam sprechen wir ein großes Lob aus.

    Vorbereitung auf die nächste Gemeinderatssitzung

    Für die kommende Ratssitzung haben wir bereits Themen gesammelt und vorbereitet, darunter:

    • Gewerbegebiet: Potenzialanalyse und Akteneinsicht in bestehende Gutachten. Der Haupt- und Finanzausschuss hat ein neues Gutachten als Investition im Haushalt eingeräumt.
    • Hinweise aus der Bürgerschaft zur kritischen Verkehrssituation – hier der Kreuzung von Radwegen: Wir fordern die Verwaltung im Rahmen der Verkehrssicherheit auf, den Straßenbaulastträger (hier wohl Landesbetrieb Mobilität) zur Prüfung von Maßnahmen zu veranlassen..

    Allgemeine Informationen aus dem Ort

    Abschließend wurden aktuelle Entwicklungen in der Gemeinde zusammengetragen:

    • Die Grundschule in Dernbach wird erweitert, um ein Ganztagsangebot sicherzustellen.
    • Eine neue Sirene wurde am Ende der Straße „Im Wehrholz“ installiert.
    • Die Halteverbotszonen rund um das Raiffeisen-Gymnasium werden weiterhin nicht ausreichend eingehalten. Wir fragen die Verwaltung, ob und welche Maßnahmen vorgesehen sind.
    • Die Fugen des Dorfbrunnens wurden mit Kunstharz ausgebessert.
    • Mehrere abgesackte Stellen im Ortsbereich – unter anderem am Kirchvor- und Rathausplatz – sind auszubessern.
    • Der Ausbau der Glasfaserarbeiten erfolgt weiterhin unzuverlässig, eine Abnahme der Arbeiten stehe noch aus, wie ein anwesender Beigeordneter berichtete.

    Zum Abschluss wurden Bürgerinnen und Bürger eingeladen, ihre Ideen für die Dorfentwicklung einzubringen. Der Austausch zeigte deutlich, wie wichtig vielen die Stärkung des Gemeinschaftslebens, die bessere Abstimmung bei Veranstaltungen und ein offener Dialog innerhalb der Gemeinde sind.

    Gemeinsam für Dernbach plant, öffentliche Fraktionssitzungen etwa im Abstand von drei Monaten beizubehalten. Wir hoffen, dafür weiterhin der Ratssaal nutzen zu können, wofür wir uns sehr stark eingesetzt haben. Wir geben die Termine für 2026 hier zeitnah bekannt.

  • Offene Fraktionssitzung am 17. August 2025

    Offene Fraktionssitzung am 17. August 2025

    Am Sonntag, den 17. August 2025, fand unsere offene Fraktionssitzung statt. Einige Bürgerinnen und Bürger nahmen teil und brachten ihre Fragen und Anregungen ein – von der Zukunft des Jugendraums über die Kirmes bis hin zum Baugebiet „Kappesgarten“.


    Rückblick auf unsere Gremienarbeit

    Zu Beginn stellten wir einen Überblick über die laufende Gremienarbeit sowie die wichtigsten Themen der letzten Ratssitzung vom 18. Juni 2025 vor.


    Anregungen aus der Bürgerschaft

    Im Anschluss baten wir die Teilnehmenden um Rückmeldungen und stellten die Fragen:
    Was ist Euch wichtig? Wo drückt der Schuh? Womit sollte sich der Gemeinderat beschäftigen?

    Dabei kam es zu einer lebendigen Diskussion. Genannt wurden unter anderem:

    • Der Eindruck, dass sich im Ort seit Jahrzehnten wenig weiterentwickelt hat.
    • Unzureichende Einkaufsmöglichkeiten.
    • Fragen nach dem aktuellen Stand des Baugebiets „Kappesgarten“.
    • Die Idee, die abgebaute Telefonzelle durch Jugendliche kreativ gestalten zu lassen.
    • Der Wunsch nach mehr Informationsaustausch.
    • Das Gefühl, mit manchen Problemen allein gelassen zu werden.

    Jugendraum

    Auch der Jugendraum kam in der Diskussion zur Sprache. Wir als „Gemeinsam für Dernbach“ setzen uns – auch fraktionsübergreifend – dafür ein, dass der Jugendraum mit neuen Ideen gefüllt, stärker bekannt und angenommen wird . Erwähnt wurden Aktionstage für Jugendliche und Eltern oder gemeinsame Aktivitäten wie Kochaktionen – als eine von mehreren Möglichkeiten, um Begegnung und Gemeinschaft zu fördern.


    Kirmes und Jubiläum 2026

    Die Kirmes ist für Dernbach ein Höhepunkt im Jahreslauf: drei Tage Feier inklusive Live-Musik, Fahrgeschäfte, Stände und vielen Begegnungen von Einheimischen und Gästen.

    Damit sie auch künftig für alle zu einem positiven Erlebnis wird, ist eine gute Vorbereitung inklusive Beteiligung der Gemeinde entscheidend. Dazu gehört:

    • Transparenz und Kommunikation im Vorfeld – damit Anwohnerinnen und Anwohner frühzeitig wissen, welche Abläufe geplant sind.
    • Barrierefreiheit – Wege und Zugänge sollten so gestaltet sein, dass auch ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen problemlos teilnehmen können.
    • Verkehrs- und Aufbauplanung – der Anliegerverkehr darf so wenig wie möglich beeinträchtigt werden, die Anwohner sollen sich aber zumindest auf konkrete Informationen und Abläufe verlassen können.
    • Bereits jetzt gilt es, das Jubiläum 2026 im Blick zu behalten, das ein attraktives Programm erwarten lässt, was seitens der Gemeinde zu begleiten ist.

    Bauvorhaben und Einkaufsmöglichkeiten

    Ein Beigeordneter informierte auf Nachfrage im Teilnehmendkreis hin, dass eine Entwicklung des Baugebiets frühestens 2027/28 realistisch ist. Das weckt Verständnis, aber auch Erwartungen – wir bleiben am Thema dran.

    Nach unserem Informationsstand verzögert sich die Eröffnung des noch zu bauenden Supermarkts inklusive Bäckerei und Getränkemarkt an der Ebernhahner Straße und dürfte etwa ein Jahr auf sich warten lassen.


    Verkehr

    Wir informierten, dass ab sofort der Bus (Linie 420 Hachenburg/Selters nach Montabaur) Dernbach samstags stündlich anfährt. Das liegt zwar außerhalb des unmittelbaren Aufgabenbereichs der Gemeinde, dennoch ist die Verbesserung auch im Sinne von Personen, die den ÖPNV gerne nutzen oder darauf angewiesen sind, zu begrüßen.


    Telefonzelle

    Eine Telefonzelle gibt es in Dernbach zwar nicht mehr. Aus der Runde wurde dafür die Anregung erneuert, dass ein öffentlicher Bücherschrank eingerichtet wird und Jugendliche die Gestaltung übernehmen könnten.


    Katharina Kasper und die Heilborner Linde

    Eine weitere Anregung, die uns vorab per E-Mail erreicht hat, betrifft die Heilige Katharina Kasper. In der Sitzung wurde ergänzt, dass ein Bürger Holzteile der mehrere hundert Jahre alten Linde aufbewahrt, die vor kurzem durch ein Gewitter beschädigt und gefällt werden musste.

    Hier gilt es, Ideen weiterzuverfolgen: Etwa Schmuckstücke oder Erinnerungsstücke aus dem Holz, aber auch Möglichkeiten, die Geschichte und Bedeutung von Katharina Kasper für Dernbach sichtbarer zu machen – beispielsweise durch ein Denkmal oder eine Hinweistafel am Geburtshaus, eine Broschüre, ein Thementag etc.. Eine Abstimmung mit beteiligten Gruppen, darunter das Kloster, erscheint hier zielführend.


    Ausblick

    Die Sitzung hat gezeigt: Es gibt viele Themen, die die Dernbacherinnen und Dernbacher bewegen. Besonders die Belebung des Jugendraums und die Vorbereitung der Kirmes 2026 werden uns weiter beschäftigen.

    Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für die offenen Beiträge und Anregungen. Nur im gemeinsamen Gespräch entstehen Ideen, die unseren Ort voranbringen.

  • Sauber in den Herbst – Aufräumaktion im Jugendraum zum Ferienende

    Sauber in den Herbst – Aufräumaktion im Jugendraum zum Ferienende

    Zum Ende der Sommerferien packten Jugendliche aus der Jugendlounge noch einmal gemeinsam an. Unterstützt wurden sie von Jugendpate Mario Geldner, einem Gemeindearbeiter, Alessa Bode (Gemeinsam für Dernbach) sowie Thomas Burchards (CDU).

    Unordentlicher Toilettenraum mit vielen Kartons, Farbeimern und Spielsachen
    Toilettenraum vor dem Aufräumen
    Sauberer und aufgeräumter Toilettenraum
    Toilettenraum nach dem Aufräumen

    Gemeinsam wurden unnötiger Unrat entsorgt, brauchbare Dinge gesichtet und sortiert – und die Damentoilette wieder hergerichtet, sodass sie nun wieder genutzt werden kann. Dank der tatkräftigen Unterstützung und guten Zusammenarbeit war die Aktion in kurzer Zeit erfolgreich abgeschlossen.

    Ein paar Kleinigkeiten wie ein neuer WC-Deckel oder eine Klobürste werden noch besorgt. Was jetzt noch fehlt, ist ein neuer Schrank für die ordentliche Aufbewahrung der vorhandenen Materialien. Wer aus dem Dorf einen gut erhaltenen Schrank spenden möchte, kann sich gerne per E-Mail an alessa.bode@dernbach.de melden – der Jugendraum freut sich über jede Unterstützung.

    Unordentlicher Waschbeckenbereich mit vielen Kartons, Farbeimern und Spielsachen
    Toilettenraum vor dem Aufräumen
    Sauberer Waschbeckenbereich in einer kleinen Toilette
    Waschbecken nach dem Aufräumen

    Vielen Dank an alle Beteiligten für ihren Einsatz – ein gelungener Start in die Zeit nach den Ferien!

    Und jetzt gilt: Der Jugendraum ist bereit – also kommt vorbei, bringt Leben in die Bude und startet gemeinsam mit uns in den Herbst!

  • Die Derwischer Jugendlounge – Treffpunkt für Jugendliche in Dernbach

    Die Derwischer Jugendlounge – Treffpunkt für Jugendliche in Dernbach

    Die Derwischer Jugendlounge – der Jugendraum in Dernbach – bekommt neuen Schwung! Gemeinsam mit Alessa, Thomas Burchards (CDU) und Jugendpate Mario Geldner wurde in kurzer Zeit neues Werbematerial erstellt, um die Lounge wieder stärker in den Mittelpunkt des Dorflebens zu rücken. Mit frischen Flyern, buntem Design und gezielter Öffentlichkeitsarbeit soll die Lounge neu aufleben – zu einem Ort der Begegnung, der Freizeitgestaltung und der Gemeinschaft für Jugendliche aus Dernbach.

    Die Derwischer Jugendlounge ist der perfekte Ort für alle zwischen 12 und 18 Jahren, die einen Platz zum Abhängen, Leute treffen, Musik hören oder einfach zum Spaßhaben suchen. Ob du schon lange in Dernbach wohnst oder erst kürzlich hergezogen bist – hier bist du willkommen. Die Lounge bietet zahlreiche Möglichkeiten, deine Freizeit zu gestalten: ein Billardtisch, eine Musikanlage, eine Großleinwand mit Beamer, Spielkonsolen und gemütliche Sitzecken zum Quatschen und Entspannen warten auf dich.

    Begleitet wird die Jugendlounge von Mario Geldner, unserem engagierten Jugendpaten. Er hat immer ein offenes Ohr, freut sich über neue Gesichter und unterstützt dich und andere dabei, eigene Ideen zu verwirklichen und kleine Projekte oder Aktionen umzusetzen. So wird die Lounge nicht nur zu einem Rückzugsort, sondern zu einem aktiven Bestandteil des Dorflebens.

    Geöffnet ist die Derwischer Jugendlounge dienstags und freitags jeweils von 18:00 bis 21:00 Uhr im Gebäude am Burgweg 3, direkt an der Burgsportanlage. Bei Fragen oder Interesse kannst du dich direkt an Mario Geldner (Tel. 0171/7767419) wenden.

    Also: Komm vorbei! In der Derwischer Jugendlounge ist immer was los, und der Spaß ist garantiert!

    Auch in Zukunft wird sich Gemeinsam für Dernbach zusammen mit Thomas Burchards und Mario Geldner aktiv dafür einsetzen, die Jugendlounge zu stärken und als festen Bestandteil des dörflichen Lebens zu erhalten. Neue Ideen, Beteiligung der Jugendlichen und eine offene, lebendige Gemeinschaft stehen dabei im Mittelpunkt. Denn eine starke Jugend ist die beste Investition in eine starke Dorfgemeinschaft.

  • Frischer Wind für Dernbach

    Frischer Wind für Dernbach

    In einer konstruktiven Fraktionssitzung am 12. September haben wir Dr. Manuel Misgeld, der über umfassende Verwaltungserfahrung verfügt, zum Fraktionsvorsitzenden bestimmt.
    Roswitha Carmen Kästner rückt als Ratsmitglied nach, da auch diese Position von Cosimo Jankowitsch vakant geworden ist. Zudem wurden die frei gewordenen Ausschusssitze von uns einstimmig nachnominiert.

    Alle Mitglieder der Wählergruppe sind weiterhin fest entschlossen, die Projekte voranzutreiben, die unser Dorf lebenswerter machen. Wir sind davon überzeugt, dass auch eine Minderheitsfraktion erfolgreich sein kann, wenn ein starkes Team von klugen und engagierten Köpfen an einer bürgerorientierten Politik arbeitet.

    Dabei wollen wir Euch nicht nur über unsere Ratsarbeit ständig auf dem Laufenden halten, sondern auch in der öffentlichen Diskussion eine aktive Rolle spielen. Denn wir brennen darauf, uns für die Themen und Anliegen einzusetzen, die uns und Euch wichtig sind. Dafür bitten wir Euch, dass Ihr uns weiterhin vertraut und uns in der gemeinsamen Arbeit für unser zukunftsfähiges Dernbach unterstützt.

  • Aktuelle Stellungnahme der Fraktion

    Mit großem Bedauern haben wir gestern die Entscheidung unseres Fraktionsvorsitzenden Cosimo Jankowitsch zur Kenntnis genommen, alle seine Ämter und politischen Mandate im Ortsgemeinderat Dernbach und der Verbandsgemeinde Wirges niederzulegen. Sein Schritt kam für uns überraschend, und wir hätten uns gewünscht, vorher mit ihm in einen persönlichen Austausch zu treten.

    Wir danken ihm für seinen bisherigen Einsatz und das Engagement für unser Heimatdorf Dernbach. Er hat unsere Gruppe zusammengebracht, mit Herzblut Wahlkampf geführt und auch selbst als Bürgermeisterkandidat ein respektables Wahlergebnis aus dem Stand heraus erzielt. Seine Beweggründe, die er in seinem Beitrag nur andeutet, können wir nicht nachvollziehen. Auch wenn wir uns eine Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit gewünscht hätten, bleibt uns nichts anderes, als seinen Entschluss zu akzeptieren.

    Da wir auf die Situation nicht vorbereitet waren, müssen wir uns die nächsten Tage neu sortieren. Wir wollen jedenfalls unser Anliegen und Ziel weiterverfolgen, uns mit voller Kraft für ein lebenswertes und zukunftsfähiges Dernbach einzusetzen.

    Unser Dank gilt allen, die uns weiterhin ihr Vertrauen schenken und mit uns gemeinsam an einer besseren Zukunft für Dernbach arbeiten möchten. Wir freuen uns auf die Herausforderungen, die vor uns liegen, und bleiben optimistisch, dass wir diese im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger bewältigen werden.

    Eure Fraktion „Gemeinsam für Dernbach“

  • Ein Blick auf unsere erste Ratssitzung

    Am 28. August 2024 fand im Gemeindezentrum Dernbach die erste Sitzung  des neu gewählten Gemeinderats statt. Wir, die Mitglieder der Wählergruppe Jankowitsch, freuen uns, dass sechs von uns als neue Ratsmitglieder  verpflichtet wurden. Dies ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg, unsere Gemeinde aktiv mitzugestalten und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger von Dernbach zu vertreten.

    Erste Personalentscheidungen – ein neuer Anfang?

    Der wiedergewählte Bürgermeister Ferdi Düber sowie die CDU-Fraktion haben uns eine gute Zusammenarbeit zugesagt. In diesem Sinne haben wir auch bei den Wahlen der ersten beiden Beigeordneten (und Vertreter des Bürgermeisters) mit der CDU-Fraktion abgestimmt. Die Liste der von beiden Fraktionen vorgeschlagenen Ausschussmitglieder wurde einstimmig beschlossen.

    Trotz unseres guten Wahlergebnisses mit fast einem Drittel der Wahlstimmen und Sitze im Rat, wurde jedoch auch der Posten des dritten Beigeordneten an einen Kandidaten der CDU vergeben. Besonders bedauerlich ist, dass unser Vorschlag, Gebhard Schmidt als einen engagierten und höchst qualifizierten Bewerber mit erwiesener Führungsqualität zu wählen, von der CDU-Fraktion offenbar einstimmig abgelehnt wurde.

    Neu gewählte Beigeordnete mit Ortsbürgermeister von Dernbach und erstem Beigeordneten der VG-Wirges
    Die neu gewählten Beigeordneten mit Ortsbürgermeister (Mitte) und erstem Beigeordneten der VG-Wirges (rechts) – alle CDU

    Wie geht es weiter?

    Dieses Ergebnis gibt uns Anlass zur Sorge und wir sind gespannt, wie die angekündigte gute Zusammenarbeit in der Praxis aussehen wird. Das Angebot, dass Cosimo als unser Fraktionsvorsitzender an den Treffen mit Bürgermeister und Beigeordneten teilnehmen kann, nehmen wir jedenfalls gerne an. Dies gibt uns die Möglichkeit, unsere Ideen und Anliegen direkt einzubringen und an den entscheidenden Stellen Gehör zu finden. Wir sind bereit, konstruktiv mit allen Ratsmitgliedern und der Verwaltungsspitze zusammenzuarbeiten und hoffen, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht.

    Unser Ziel ist es, alle Dernbacherinnen und Dernbacher regelmäßig  über unsere Ratsarbeit zu informieren. Wir laden alle Interessierten  ein, sich bei uns zu engagieren und ihre Ideen einzubringen, damit wir  gemeinsam ein lebenswertes und zukunftsfähiges Dorf gestalten können.

  • Premiere: Wählergruppe Jankowitsch nun im Ortsgemeinderat

    Das Fraktionsteam im Gemeinderat vor dem Gemeindezentrum

    Vorgestern war es endlich soweit: Unser neu gewählter Ortsgemeinderat wurde offiziell durch den wiedergewählten Bürgermeister Ferdi Düber in sein Amt eingeführt. Per Handschlag wurde der Rat verpflichtet und damit der Beginn einer neuen Mandatsperiode eingeläutet.

    Für uns – Alessa Bode, Stefan Görg, Stefan Heinz, Cosimo Jankowitsch, Frank Köhn und Dr. Manuel Misgeld – hat nun auch offiziell die Arbeit im Gemeinderat von Dernbach begonnen. Wir freuen uns darauf, in den verschiedenen Gremien aktiv mitzuwirken und die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger zu vertreten.

    Der erste offizielle Termin steht bereits bevor: Am kommenden Mittwoch, den 4. September 2024, um 19 Uhr findet im Ratssaal des Dernbacher Rathauses die erste Sitzung mit wichtigen Inhalten statt, unter anderem zu der Gebührenordnung von Gemeindezentrum, Rathaus und Sportplatzgebäude. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dabei zu sein und sich ein Bild von unserer Arbeit zu machen.

    An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich bei allen bedanken, die uns mit ihrer Stimmabgabe ihr Vertrauen geschenkt haben. Eure Unterstützung ist unser Ansporn, uns mit vollem Einsatz für ein noch lebenswerteres Dernbach einzusetzen.

    Um euch stets auf dem Laufenden zu halten, werden wir regelmäßig über unsere Homepage und sozialen Netzwerke über die Entwicklungen im Rat berichten. Zudem möchten wir euch als Wählergruppe Jankowitsch zu regelmäßigen Treffen einladen. Gemeinsam können wir Ideen entwickeln und umsetzen, um unser schönes Dorf für alle Generationen weiter zu verbessern.

    Wir freuen uns auf die kommenden Aufgaben und darauf, mit euch gemeinsam die Zukunft von Dernbach zu gestalten!

  • Wir sagen Danke!

    Gemeinsam für eine saubere Landschaft: Aktionstag ein voller Erfolg

    Am 13. April 2024 haben wir gemeinsam mit gut 30 engagierten Bürgern und Bürgerinnen an der „Aktion saubere Landschaft“ teilgenommen und einen riesigen Unterschied gemacht!

    Taten statt Worte

    Unter dem Motto „Gemeinsam für Dernbach“ zeigten wir als Wählergruppe Jankowitsch unser Engagement für unsere Heimat. Mit Mülltüten, Warnwesten und Handschuhen ausgestattet, befreiten wir gemeinsam Straßenränder, Feldwege und Grünanlagen von achtlos weggeworfenem Müll.

    Eindrücke auf Instagram

    Einige Fotos von der Aktion sind bereits auf unserem Instagram-Kanal zu sehen. Sie dokumentieren den Erfolg der Müllsammelaktion.

    Vielen Dank an alle Teilnehmer!

    „Wir freuen uns sehr über die große Resonanz“, so Cosimo Jankowitsch. „Es ist uns wichtig, ein Zeichen für eine lebenswerte Heimat zu setzen und aktiv für ein sauberes Dernbach zu sorgen. Die Natur rund um Dernbach ist jetzt ein Stückchen sauberer und lebenswerter. Herzlichen Dank an alle Umwelthelden, die tatkräftig mitgemacht haben!“

  • Neue Bürgerliste stellt sich in Dernbach auf

    Andreas Pandorf, Jürgen Heckenbach, Torsten Greinert, Frank Köhn, Silke Jankowitsch, Stefan Görg, Roswitha Kästner, Stefan Heinz, Alessa Bode, Dr. Manuel Misgeld, Cosimo Jankowitsch (von links nach rechts), nicht im Bild: Daniel Jung, Gebhardt Schmidt

    Gut 60 engagierte Teilnehmende lebten Basisdemokratie und wählten 13 Kandierende für die Wahl des Gemeinderats.

    Es war eine Premiere für das Dorf: Gut 60 Bürgerinnen und Bürger fanden sich am 24. Januar  in Dernbach zu einer mit Spannung erwarteten Aufstellungsversammlung ein. Sie bestimmten, wer für die offene Wählergemeinschaft „Gemeinsam für Dernbach“ kandidiert. Die Versammlung schlug Cosimo Jankowitsch als Bürgermeisterkandidat vor. Er wurde auf den ersten Platz der Wahlliste bestimmt, dessen Nachnamen sie somit tragen wird.

    Nach der Begrüßung der Teilnehmenden durch C. Jankowitsch führte der Bürgermeister aus Kroppach, Michael Birk, als kompetenter und neutraler Versammlungsleiter durch die Tagesordnung und achtete auf den regelgetreuen Ablauf. In der Versammlung wurden Kandidierende benannt, die sich persönlich vorstellten. Anschließend bestätigte der Teilnehmerkreis in einer geheimen, gleichen und unmittelbaren Wahl alle Kandidierende. Sie erhalten somit die Chance, die Bürgerschaft im Gemeinderat vertreten zu können. Jankowitsch bedankt sich bei den Teilnehmenden: „Die 60 Anwesenden, die aktiv an diesem demokratischen Prozess teilnahmen, setzten ein Zeichen für die wiederauflebende politische Gemeinschaft in Dernbach. Alle haben hier zu einer respektvollen und zuversichtlichen Atmosphäre beigetragen. Gerade in diesen Zeiten bin ich davon begeistert, wie sich engagierte Bürgerinnen und Bürger für die Demokratie einsetzen und sie leben.“

    Die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten stimmen mit ein und betonen, dass sie frischen Wind in den Gemeinderat bringen möchten. Nicht zuletzt ergänzen sie sich zu einer breiten Palette an Erfahrungen, Fachkenntnissen und Perspektiven. Ihre Vielfalt spiegelt die bunte Mischung der Gemeinde Dernbach wider und verspricht eine zukunftsorientierte und inklusive Vertretung. Somit soll die „Liste Jankowitsch“ eine echte und demokratische Wahlmöglichkeit am 9. Juni zum Gemeinderat bieten, wo bislang lediglich eine CDU-Liste vertreten ist.

    Für „Gemeinsam für Dernbach“ markiert die Versammlung den offiziellen Startschuss, für ihre Vorstellungen eines zukunftsfähigen Dernbachs zu werben. Die gewählten Kandidatinnen und Kandidaten freuen sich darauf, in den kommenden Monaten mit den Bürgerinnen und Bürgern in einen intensiven Dialog darüber zu treten, mit welchen Visionen und Ideen sie gemeinsam ein auch zukünftig lebenswertes Dernbach gestalten wollen.

    Für weitere Informationen und Anfragen stehen die gewählten Kandidatinnen und Kandidaten gerne zur Verfügung.

  • Gründungstag

    Am 22.11.2023 war es endlich soweit, wir, die Wählergruppe GEMEINSAM FÜR DERNBACH, haben uns offiziell gegründet.

    Nun können wir uns für die Kommunalwahl 2024 vorbereiten.


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